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Sektorübergeifendes Verfahren Perkutane Koronarintervention und Koronarangiographie (PCI ehemals 21/3)

Das sektorübergreifende Verfahren Perkutane Koronarintervention und Koronarangiographie gemäß § 9 der Quesü-Richtlinie geht ab dem 01.01.2016 in den Regelbetrieb und löst damit das bisherige ausschließlich stationäre Verfahren (21/3 – Interventionelle Kardiologie) ab. Das Verfahren wird nun auch im ambulanten Bereich, d.h. sektorenübergreifend durchgeführt. Der Dokumentationsbogen wurde um die Felder für den ambulanten Bereich ergänzt.

Das Krankenhaus dokumentiert ausschließlich die durch das Krankenhaus selbst erbrachten stationären und ambulanten Leistungen. Die Dokumentation ist auf gesetzlich versicherte Patienten beschränkt. Belegärztlich erbrachte Leistungen werden dem Arzt als Leistungserbringer und nicht wie bisher dem Krankenhaus zugeordnet. Bei Belegarztkliniken, in welchen die Belegärzte Ihre Belegarztleistungen direkt mit der KV abrechnen, sind die entsprechenden QS-Daten der KV-Hessen zu übermitteln.

Gemäß den Regelungen im § 24 der "Qesü-RL" besteht die Verpflichtung zur Information der Patienten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 17. Dezember 2015 ein Merkblatt zur qualifizierten Patienteninformation beschlossen.

Da für die Annahme der Krankenhausdaten bisher auf Landesebene keine Vereinbarung getroffen wurde, bitten wir Sie, für das Verfahrensjahr 2016 vorerst keine Daten an unsere Geschäftsstelle zu übermitteln. Sobald nähere Informationen bekannt sind werden die Kliniken darüber informiert.

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