Navigation

Sie sind hier: Startseite / Leistungsbereiche / Schlaganfall (SA_HE, SA-FRUEHREHA, SA-REHA)

Schlaganfall

Schlaganfall-Akutbehandlung

    Seit Januar 2005 werden Daten zur Schlaganfall-Akutbehandlung seitens der GQH nur noch in EDV-gestützter Form angenommen.
    Der Erhebungsbogen bleibt unverändert, ebenso die Einschlußkriterien.

    Patienteneinschlußkriterien:
    Dokumentationspflichtig sind alle Patienten mit abgeschlossenem 18. Lebensjahr und stationärer Aufnahme innerhalb von 7 Tagen nach Akutereignis, mit Hauptdiagnose TIA, Hirninfarkt oder Intrazerebrale Blutung (siehe Diagnoseliste nach ICD10).

     

    Historie:

    • 1996 Einführung des Projektes in einer Pilotphase
    • 1997 Ausweitung des Projektes bei freiwilliger Teilnahme
    • 1999 Betreuung der Stroke Units mit Versorgungsvertrag nach § 109 SGB V (verpflichtende EDV-Dokumentation für Stroke Units)
    • 2000 Follow up-Erhebung (verpflichtend für Stroke Units)
    • 2002 Landesweite Ausdehung des Akutprojektes auf alle internistischen Kliniken bei freiwilliger Teilnahme Sanktionierung nichtdokumentierter Fälle in Stroke Units
    • 2003 Einführung des überarbeiteten Erhebungsbogens und Ausweitung der Teilnahmeverpflichtung auf alle Akutkliniken
    • 2004 Sanktionierung nicht-dokumentierter Fälle in allen Akutkliniken
    • 2005 Einführung der verpflichtenden EDV-gestützten Datenerfassung
    • 2007 Einführung des modifizierten Erhebungsinstrumentes; Ausweitung der Erhebung auf alle Neurochirurgischen Kliniken; Erweiterung der Erhebung um Patienten mit Hauptdiagnose "Subarachnoidalblutung"

     

      Neurologische Frührehabilitation nach Schlaganfall

      Die externe Qualitätssicherung in der Schlaganfallbehandlung in Hessen wurde im Jahr 2007 um das Projekt Neurologische Frührehabilitation (Phase B) erweitert.
      Bei der Phase B der Neurologischen Rehabilitation handelt es sich um verpflichtende QS-Maßnahme. Im Rahmen der QS in der neurologischen Frührehabilitation werden Daten von Patienten erhoben, die überwiegend bettlägerig sind. Ziel ist hier insbesondere die Kontaktaufnahme mit der Umwelt sowie die Förderung basaler, sensorische und motorischer Funktionen.

      In die Datenerhebung einbezogen sind alle Patienten mit einem Mindestalter von 18 Jahren und einer Hauptdiagnose der folgenden Diagnosegruppe:

      • Hirninfarkt (I63.-)
      • Intrazerebrale Blutung (I61.-)
      • Subarachnoidalblutungen (I60.-)
      • Schlaganfall nicht näher als Hirninfarkt oder Blutung bezeichnet (I64)

       

       

      Schlaganfall - Neurologische Rehabilitation

      In Erweiterung zur Schlaganfall-Akutbehandlung wurde 1998 diese QS-Maßnahme in Einrichtungen der stationären neurologischen Rehabilitation etabliert. Hierzu wurde ein speziell auf diesen Versorgungsbereich angepaßtes Erhebungsinstrument entwickelt.

      Derzeit beteiligen sich fast alle hessischen Einrichtungen der Neurologischen Rehabilitation auf freiwilliger Basis an diesem Projekt.

       

      nach oben

      Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz