Navigation

Sie sind hier: Startseite / Leistungsbereiche / Perkutane Koronarintervention und Koronarangiographie (PCI)

Perkutane Koronarintervention und Koronarangiographie (PCI)

 

QS-Daten Qesü-Verfahren

  • Abgabe für die Daten des 4. Quartals 2016 bis 28.02.2017.
  • Darüber hinaus besteht für sämtliche Datensätze 2016 aus der Qesü eine Korrekturfrist bis zum 15.03.2017.
  • Quartalsdaten des Verfahrensjahres 2017 bis zum 15.05.2017, 15.08.2017, 15.11.2017 und 28.02.2018 für die Daten des jeweils vorherigen Quartals des Erfassungsjahres 2017.
  • Für die Datensätze 2017 aus der Qesü ist die Korrekturfrist der 15.03.2018.

 

Die QS-Daten  des Verfahrensjahres 2017 senden Sie bitte wie gewohnt an unsere Geschäftsstelle (datenservice(at)gqhnet.de).

 

Das sektorenübergreifende Verfahren PCI (Perkutane Koronarintervention und Koronarangiographie) gemäß § 9 der Quesü-Richtlinie ist seit dem 01.01.2016 in den Regelbetrieb übergegangen und löst damit das bisherige ausschließlich stationäre Verfahren (21/3 – Interventionelle Kardiologie) ab. PCI ist somit der erste Leistungsbereich, der bundesweit - unabhängig vom Ort der Erbringung - verpflichtend im Rahmen der externen Qualitätssicherung zu dokumentieren ist (sogenannte sektorgleiche QS).

Gemäß Quesü-Richtlinie erfolgt der Datenexport abhängig von der Abrechnung der entsprechenden Fälle:

  • Krankenhausfälle, welche im Rahmen von DRG‘s oder als ambulante Operationen (nach § 115b) abgerechnet werden, sind in Hessen an die Geschäftsstelle Qualitätssicherung  Hessen (GQH) zu liefern.
  • Bei kollektivvertraglich durchgeführten Leistungen (z.B. ambulanter Eingriff in Praxis aber auch belegärztlich durchgeführte Leistungen falls die Abrechnung direkt über die Kassenärztliche Vereinigung vorgenommen wird) ist die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (in Hessen die KV-Hessen - https://www.kvhessen.de/) zuständig.
  • Bei selektivvertraglich durchgeführten Eingriffen (Abrechnung direkt mit dem Kostenträger) erfolgt der Datenexport direkt an die Vertrauensstelle (http://www.vertrauensstelle-gba.de/).

 

In allen drei Fällen werden die Daten umgehend über die gemeinsame Vertrauensstelle an die Bundesauswertestelle (IQTiG) weitergeleitet. Da die PCI-Daten gemäß Richtlinie des G-BA vierteljährlich zu exportieren sind, ist die erste Abgabefrist bereits der 15.05.2016.

Bitte beachten Sie, dass bei diesem Verfahren auch patientenbezogene Daten (PID) erhoben und weitergeleitet werden. Sie werden für die geplante Verknüpfung mit Sozialdaten benötigt. Damit ist auch eine entsprechende Information des Patienten mit einem spezifischen Patienteninformationsblatt erforderlich.

        Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz