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Knieendoprothesenversorgung (KEP)

Die Verschleißerkrankung des Kniegelenks ist eine insbesondere ältere Frauen betreffende Erkrankung. Ziel des endoprothetischen Gelenkersatzes ist die Wiederherstellung der physiologischen Beinachse, einer stabilen Bandführung und schmerzfreien Gelenkbeweglichkeit. Das in den letzten Jahren gewachsene Vertrauen in das Verfahren führt zu Steigerungsraten der „Nachfrage“ nach künstlichem Kniegelenkersatz von über 20% jährlich.

Seit dem Erfassungsjahr 2015 gibt es das neue Modul KEP (Knieendoprothesen-versorgung), in dem die bisherigen Module 17/5 (Knie-TEP-Erstimplantation) sowie 17/7 (Knie-TEP-Wechsel) zusammengefasst werden. Hier werden auch die Implantationen von unikondylären Schlittenprothesen (ehemals Modul 17/6) mit einbezogen.

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