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Defibrillatoren, implantierbare (09/4, 09/5, 09/6)

Implantierbare Defibrillatoren

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 18.06.2009  beschlossen, dass das Qualitätssicherungsverfahren Implantierbare Defibrillatoren im Jahre 2010 eingeführt wird. Somit beginnt die verpflichtende Dokumentation für dieses Verfahren für alle Krankenhäuser ab dem 01. Januar 2010.

Das Verfahren wurde von der BQS-Fachgruppe Herzschrittmacher und einer Arbeitsgruppe mit Experten auf dem Gebiet der Implantierbaren Defibrillatoren entwickelt.

Dokumentationspflicht besteht für alle vollstationären Fälle von Patienten, bei denen ein operativer Eingriff mit implantierbaren Defibrillatoren durchgeführt wurde. Zur Auslösung der Qualitätssicherungsfälle im so genannten QS-Filter dienen die dokumentierten OPS-Kodes. Kombinationsgeräte mit Defibrillator- und Herzschrittmacherfunktion werden über die OPS den Defibrillatoren zugeordnet und müssen nicht doppelt dokumentiert werden.

Analog zur QS Herzschrittmacher handelt es sich um drei Leistungsbereiche:

 

Ergänzende Informationen zu den QS-Verfahren Herzschrittmacherversorgung und Implantierbare Defibrillatoren (Verfahrensjahr 2016 und 2017)

Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitsweisen (IQTIG) hat anlässlich des deutlich verschlechterten Ergebnisses auf Bundesebene im Qualitätsindikator „Leitlinienkonforme Indikation bei bradykarden Herzrhythmusstörungen“ ein Informationsschreiben zur Verfügung gestellt.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem

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