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Hüftendoprothesenversorgung (HEP)

Hüft-Totalendoprothesen weisen in der Regel eine Standzeit, d.h. eine Zeitspanne zwischen Erstoperation (ehem. Modul 17/2) und Wechseloperation (ehem. Modul 17/3), von über 15 Jahren auf. Die Erstimplantation einer solchen Prothese bei Verschleiß des Hüftgelenks (Koxarthrose) verbessert die Lebensqualität des betroffenen Patienten deutlich. Ebenso ist bei schmerzhafter und beeinträchtigender Prothesenlockerung ein Prothesenwechsel die angemessene Behandlung der Beschwerden.

In der Dokumentation der Endoprothesenversorgung gibt es seit dem Erfassungsjahr 2015  weitreichende Änderungen. Im neuen Modul HEP (Hüftendoprothesenversorgung) werden die Module 17/2 (Hüft-TEP-Erstimplantation) sowie 17/3 (Hüft-TEP-Wechsel) zusammengefasst. Zusätzlich werden im Modul HEP die endoprothetisch versorgten hüftgelenknahen Femurfrakturen aus dem bisherigen Modul 17/1 (Hüftgelenknahe Femurfraktur) dokumentiert.

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