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Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung (17/1)

Die hüftgelenknahen Femurfrakturen (mediale und laterale Schenkelhalsfrakturen sowie pertrochantäre Frakturen) gehören zu den am häufigsten operativ zu versorgenden Frakturen im Bereich der Unfallchirurgie.
Hüftgelenknahe Oberschenkelfrakturen (Modul 17/1) sind häufige Verletzungen im höheren Lebensalter. Sie stellen für ältere Patienten nicht nur eine Einschränkung ihrer Selbständigkeit im Alltag, sondern häufig auch eine Lebensbedrohung dar. Ziel der Therapie ist die schnelle Wiederherstellung der Mobilität und Belastbarkeit des Patienten, um die Rückkehr auf das präoperative Aktivitätsniveau zu erreichen.

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