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17/1 Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Hüftgelenknahe Femurfraktur

Die hüftgelenknahen Femurfrakturen (mediale und laterale Schenkelhalsfrakturen sowie pertrochantäre Frakturen) gehören zu den am häufigsten operativ zu versorgenden Frakturen im Bereich der Unfallchirurgie.
Hüftgelenknahe Oberschenkelfrakturen (Modul 17/1) sind häufige Verletzungen im höheren Lebensalter. Sie stellen für ältere Patienten nicht nur eine Einschränkung ihrer Selbständigkeit im Alltag, sondern häufig auch eine Lebensbedrohung dar. Ziel der Therapie ist die schnelle Wiederherstellung der Mobilität und Belastbarkeit des Patienten, um die Rückkehr auf das präoperative Aktivitätsniveau zu erreichen.

Seit dem Erfassungsjahr 2015 werden im Modul 17/1 nur noch hüftgelenknahe Femurfrakturen mit osteosynthetischer Versorgung erfasst.

Mit der Einführung des neuen Moduls HEP (Hüftendoprothesenversorgung) zum Erfassungsjahr 2015 werden die endoprothetisch versorgten hüftgelenknahen Femur-frakturen aus dem bisherigen Modul 17/1 (Hüftgelenknahe Femurfraktur) in dem neuen Modul HEP dokumentiert.

Bis 2014Ab 2015

17/1 Hüftgelenknahe Femurfraktur

- Osteosynthesen

17/1 Hüftgelenknahe Femurfraktur

mit osteosynthetischer Versorgung

17/1 Hüftgelenknahe Femurfraktur

- Endoprothesen

HEP

Hüftendoprothesenversorgung

17/2 Hüft-TEP-Erstimplantation
17/3 Hüft-TEP-Wechsel

Informationen zu den Verfahrensjahren bis 2014 finden Sie in unserem Archiv.

    17/1 - Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

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