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Erstellung und Versand des XML-Exports

Seit dem Verfahrensjahr 2015 werden alle QS-Daten der indirekten Leistungsbereiche 09/1, 09/2, 09/3, 09/4, 09/5, 09/6, 10/2, 15/1, 16/1, 17/1, 18/1, 21/3, DEK, NEO, PNEU, HEP und KEP im neuen XML-Format übermittelt.

Ausgenommen hiervon sind die Datensätze der Landesprojekte 12/1, MRE, SA_HE und SA_FRUEHREHA_HE. Diese Daten werden weiterhin im CSV-Format übermittelt.

Um eine reibungslose Bearbeitung der Datenexporte zu gewährleisten ist Folgendes zu beachten:

  • Jede bei unserer Geschäftsstelle registrierte hessische Klinik erhält von uns eine 5-stellige Registriernummer (HENr.). D. h. die Klinik teilt uns Ihr Institutionskennzeichen (IKNr.) sowie die Standorte (STANDORT) mit und erhält von uns eine HENr.
  • Die zugewiesene 5-stellige HENr. (z. B. HE123) wird in der Klinik um weitere 2 Stellen ergänzt (das Kennzeichen des Kliniksystems, z. B. HE1230a). Sollten in einer Klinik mehrere Softwaresysteme (z.B. getrenntes Kreissaal-Programm) zur Anwendung kommen, müssen sich die 7-stelligen Nummern unterscheiden. Um eine reibungslose Datenverarbeitung zu gewährleisten sind diese Nummern mit der GQH abzustimmen.
  • Das Institutionskennzeichen, der STANDORT und die 7-stellige Registriernummer werden in das Dokumentationssystem der Klinik eingetragen. Sollte eine Klinik nur über einen Standort verfügen, ist im Feld Standort "00" einzutragen.
  • Die bereits erfassten QS-Daten eines Verfahrensjahres können anschließend exportiert werden.
  • Bei einem Exportvorgang wird von einem Dokumentationssystem eine Exportdatei erzeugt, der eine eindeutige GUID (Globally Unique Identifier) zugeordnet wird.


Beispiel für die Datei mit QS-Daten eines Leistungserbringer:
123aabc4-d585-4gd3-ab95-cd6880ff7938_Q_LE.xml

  • Elemente der Exportdatei (des XML-Dokumentes) müssen mit den entsprechenden Schlüsseln verschlüsselt werden:
  • Diese Exportdatei muss dann in eine Transaktionsdatei umgewandelt/verschlüsselt werden. Hierfür benutzen Sie den aktuell verwendeten Schlüssel für Verschlüsselung der QS-Daten. Die Transaktionsdatei wird wie folgt benannt: T-<Registriernummer>-<Zeitstempel im Format YYYY_MM_tt_hhmmss>.ZIP.AES


Beispiel: T-HE1230A-2014_04_01_190945.zip.aes

  • Diesen Export schicken Sie bitte im Zeitraum vom 01.04.2016 bis zum 29.02.2017 an folgende E-Mail-Adresse: datenservice(at)gqhnet.de
  • Nach der Prüfung der Transaktionsdatei (Schemaprüfung, Plausibilitätsprüfung) erhalten Sie von uns eine Empfangsbestätigung. Die gelieferte Transaktion wird dann zur weiteren Prüfung an die Vertrauensstelle (falls Datensätze PID-Daten erhalten) bzw. direkt an die Bundesauswertungsstelle geleitet.
  • Nachdem die finalen Ergebnisse der Bundesauswertungsstelle vorhanden sind, erhalten Sie von uns eine Antwortdatei (finales Datenflussprotokoll), derer Zeitstempel identisch mit dem Zeitstempel der gelieferten Transaktionsdatei ist und eine Übersicht des aktuellen Datenstandes Ihres Hauses enthält.


Beispiel: Für die gelieferte Transaktion T-HE1230A-2014_04_01_190945.zip.aes erhalten Sie folgende Antwortdatei: A-HE1230A-2014_04_01_190945.zip.aes

  • Wenn die gelieferte XML-Datei aus verschiedenen Gründen (falsche Verschlüsselung, falscher Dateiname, falsche Struktur usw.) nicht an die nächste Instanz weitergeleitet werden kann, erhält der Leistungserbringer von der GQH eine entsprechende Meldung. In diesem Falle sollte seitens des Leistungserbringer eine neue Datenlieferung erfolgen.
  • Bitte beachten Sie, dass eine automatisch generierte GUID nur einmal verwendet werden darf!


Wenn Sie keine Möglichkeit haben, die 7-stellige Registriernummer, die nötigen Schlüssel oder die E-Mail-Adresse in das Dokumentationssystem einzutragen informieren Sie bitte Ihren Softwareanbieter. Bei Bedarf können Sie sich oder Ihr Softwareanbieter gerne mit uns in Verbindung setzen.

 

WEITERHIN IST ZU BEACHTEN:

  • Das durch eine zeitnahe Übermittlung von bereits dokumentierten Daten frühzeitig etwaige Probleme (z. B. Softwareprobleme) erkannt und beseitigt werden können.
  • Das der letzte Abgabetermin für QS-Daten aller Leistungsbereiche eines Verfahrensjahrs immer am 28.02./29.02. des Folgejahres ist.
  • Das sich der Abschlag für jeden nicht dokumentierten Datensatz auf 300,00 Euro ehöht, falls die Dokumentationsrate des jeweiligen Leistungsbereiches bereits im Vorjahr unter 95% lag (gemäß §24 Absatz 1 der QSKH-RL).

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