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Erstellung und Versand des CSV-Exports

 

Seit dem Verfahrensjahr 2015 wurde der Datenexport zur externen Qualitätssicherung auf das XML-Format umgestellt.

Hiervon ausgenommen sind die Landesprojekte:

 

Um eine reibungslose Bearbeitung der Datenexporte zu gewährleisten ist Folgendes zu beachten:

    • Die Dokumentationssysteme der hessischen Kliniken erhalten von unserer Geschäftsstelle eine 7-stellige Registriernnummer (HENr. - z. B. HE1230a) - dies ist mit der GQH vor dem ersten Export abzustimmen.
    • Das Institutionskennzeichen (IkrNr.), der STANDORT und die zugewiesene 7-stellige Registriernummer mit dem entsprechenden Transportschlüssel der GQH werden in das Dokumentationssystem der Klinik eingetragen.
    • Die bereits erfassten QS-Daten eines Verfahrensjahres können anschließend exportiert werden.
        • Das Dokumentationssystem der Klinik erstellt automatisch eine Datei, die gezippt und verschlüsselt ist. Diese Datei sieht, wie spezifiziert, folgend aus:

          Bsp.: T-HE1230a-1.ZIP.3DES

          ACHTUNG: Die Transaktionsnr., im Beispiel die "1", muss je 7-stellige HE-NR. innerhalb eines Erhebungsjahres eindeudig sein!

            • Die Transaktion enthält immer eine Header-Datei mit den allgemeinen Informationen der Klinik, der Software, der Kennzeichnung der aktuellen Spezifikation und eine Auflistung aller Leistungsbereiche, für die QS-Daten welche an die GQH übermittelt werden.

              Bsp.: Header.1

                • Zusätzlich zur Header-Datei enthält die Transaktion einzelne Dateien mit den erfassten QS-Daten einzelner Leistungsbereiche:

                    Bsp.: M12N1B.1

                      • Die verschlüsselte Datei wird anschließend an die GQH per E-Mail übermittelt: datenservice(at)gqhnet.de

                         

                        Nach der Datenlieferung erhält die Klinik eine automatische Bestätigung, dass Ihre E-Mail bei der GQH angekommen ist. Anschließend wird eine Plausibilitätsprüfung der übermittelten QS-Daten durchgeführt, eine Antwortmail generiert und an die Klinik zurückgeschickt.

                          • Die Antwortmail enthält den aktuellen Datenstand der Klinik und folgende Antwordatei im Anhang:
                          Bsp.: A-HE1230A-1.ZIP.DES
                              • Diese Datei beinhaltet eine Bestätigungsdatei und eine Fehlerdatei (diese ist leer, falls keine Fehler festgestellt wurden).
                                Bsp.: BHE1230A.1 und FHE1230A.1
                                  • Die Antwortdatei wird in das Dokumentationssystem der Klinik eingespielt.
                                    • Bei Dokumentationsfehlern hat man die Möglichkeit die fehlerhaften Datensätze zu korrigieren, erneut zu exportieren und an die GQH zu übermitteln. Bei einem Softwarefehler muss der Softwareanbieter rechtzeitig informiert werden!
                                    • Falls eine E-Mail ohne Anhang oder mit einem falschen Anhang geschickt wurde erhält die Klinik hierzu eine aussagekräftige Fehlermeldung.

                                     

                                    WEITERHIN IST ZU BEACHTEN:

                                    • Das durch eine zeitnahe Übermittlung von bereits dokumentierten Daten frühzeitig etwaige Probleme (z. B. Softwareprobleme) erkannt und beseitigt werden können.
                                    • Das der letzte Abgabetermin für QS-Daten aller Leistungsbereiche eines Verfahrensjahrs immer am 28.02. des Folgejahres ist.
                                        Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz