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Erstellung und Versand des CSV-Exports

 

Seit dem Verfahrensjahr 2015 wurde der Datenexport zur externen Qualitätssicherung auf das XML-Format umgestellt.

Hiervon ausgenommen sind die Landesprojekte:

 

Die Daten zu den hessischen QS-Maßnahmen sind für das Verfahrensjahr 2016 weiterhin im csv-Format an unsere Geschäftsstelle zu übermitteln.

 

DAMIT UNSERERSEITS EINE REIBUNGSLOSE BEARBEITUNG DES EXPORTS IM REGELBETRIEB MÖGLICH IST, IST FOLGENDES ZU BEACHTEN:

    • Jede bei unserer Geschäftsstelle registrierte hessische Klinik erhält von uns eine 5-stellige Registriernummer (HENr.). D. h. Die Klinik teilt uns Ihr Institutionskennzeichen (IKNr.) sowie die Standorte (STANDORT) mit und erhält von uns eine HENr. und das Passwort für die TripleDes Verschlüsselung der zu übermittelden Transaktion.
      • Die zugewiesene 5-stellige HENr. (z. B. HE123) wird in der Klinik um weitere 2 Stellen ergänzt (das Kennzeichen des Kliniksystems, z. B. HE1230a). Sollten in einer Klinik mehrere Softwaresysteme (z.B. getrenntes Kreissaal-Programm) zur Anwendung kommen, müssen sich die 7-stelligen Nummer unterscheiden. Um eine reibungslose Datenverarbeitung zu gewährleisten sind diese Nummern mit der GQH abzustimmen.
        • Die IKNr., der STANDORT, die 7-stellige HENr. und das Passwort werden in das Dokumentationssystem der Klinik eingetragen.
          • Die bereits erfassten QS-Daten eines Verfahrensjahres können anschließend exportiert werden.
            • Das Dokumentationssystem der Klinik erstellt automatisch eine Datei, die gezippt und verschlüsselt ist. Diese Datei sieht, wie spezifiziert, folgend aus:

              Bsp.: T-HE1230a-1.ZIP.3DES

              ACHTUNG: Die Transaktionsnr., im Beispiel die "1", muss je 7-stellige HE-NR. innerhalb eines Erhebungsjahres eindeudig sein!

                • Die Transaktion enthält immer eine Header-Datei mit den allgemeinen Informationen der Klinik, der Software, der Kennzeichnung der aktuellen Spezifikation und eine Auflistung aller Leistungsbereiche, für die QS-Daten welche an die GQH übermittelt werden.

                  Bsp.: Header.1

                    • Zusätzlich zur Header-Datei enthält die Transaktion einzelne Dateien mit den erfassten QS-Daten einzelner Leistungsbereiche:

                        Bsp.: M12N1B.1

                          • Die verschlüsselte Datei wird anschließend an die GQH per E-Mail übermittelt: datenservice(at)gqhnet.de

                             

                            Nach der Datenlieferung erhält die Klinik eine automatische Bestätigung, dass Ihre E-Mail bei der GQH angekommen ist. Anschließend wird eine Plausibilitätsprüfung der übermittelten QS-Daten durchgeführt, eine Antwortmail generiert und an die Klinik zurückgeschickt.

                              • Die Antwortmail enthält den aktuellen Datenstand der Klinik und folgende Antwordatei im Anhang:
                              Bsp.: A-HE1230A-1.ZIP.DES
                                  • Diese Datei beinhaltet eine Bestätigungsdatei und eine Fehlerdatei (diese ist leer, falls keine Fehler festgestellt wurden).
                                    Bsp.: BHE1230A.1 und FHE1230A.1
                                      • Die Antwortdatei wird in das Dokumentationssystem der Klinik eingespielt.
                                        • Bei Dokumentationsfehlern hat man die Möglichkeit die fehlerhaften Datensätze zu korrigieren, erneut zu exportieren und an die GQH zu übermitteln. Bei einem Softwarefehler muss der Softwareanbieter rechtzeitig informiert werden!
                                        • Falls eine E-Mail ohne Anhang oder mit einem falschen Anhang geschickt wurde erhält die Klinik hierzu eine aussagekräftige Fehlermeldung.

                                         

                                        WEITERHIN IST ZU BEACHTEN:

                                        • Das durch eine zeitnahe Übermittlung von bereits dokumentierten Daten frühzeitig etwaige Probleme (z. B. Softwareprobleme) erkannt und beseitigt werden können.
                                        • Das der letzte Abgabetermin für QS-Daten aller Leistungsbereiche eines Verfahrensjahrs immer am 28.02./29.02. des Folgejahres ist.
                                        • Das sich der Abschlag für jeden nicht dokumentierten Datensatz auf 300,00 Euro erhöht, falls die Dokumentationsrate des jeweiligen Leistungsbereiches bereits im Vorjahr unter 95% lag (gemäß §24 Absatz 1 der QSKH-RL).
                                            Diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz