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QS-Datenübermittlung

 

Die Qualitätssicherungsdaten (QS-Daten) aller stationär aufgenommenen Patienten, die nach den QS-Maßnahmen in den hessischen Kliniken zu dokumentieren sind, werden in den Kliniken erfasst und an die Geschäftsstelle übermittelt.

Die Übermittlung der QS-Daten für die indirekten Verfahren und Landesprojekte erfolgt per E-Mail auf folgende Adresse: datenservice(at)gqhnet.de

Bitte beachten Sie, dass die QS-Daten der zwei unterschiedlichen Verfahren (xml, csv) als Anhang in getrennten E-Mails geliefert werden müssen!

In der Geschäftsstelle werden die Daten auf Plausibilität und Vollständigkeit geprüft und weiter an die Vertrauensstelle bzw. die Bundesauswertungsstelle geleitet. Als Ergebnis dieses Vorgangs werden Bestätigungsdateien generiert, welche dann mit einem Datenflussprotokoll und einer Übersicht der aktuellen Datenstände an die Kliniken zurückgemailt werden.

Die Bestätigungsdateien benötigt das EDV-System in den Kliniken, um u. a. die Dokumentation übermittelter Datensätze als abgeschlossen zu kennzeichen bzw. fehlerhafte Datensätze zur Korrektur freizuschalten.

 

Regelungen zum Thema „Standort“

Zur besseren Unterstützung der standortbezogenen Auswertung und Berichterstattung (siehe hierzu §2, Abs. 2 Satz 2 der "Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser" (Qb-R) ist die Angabe des (entlassenden) Standortes sowohl in der QS-Dokumentation als auch der Sollstatistik als verbindliches Feld definiert worden. Krankenhäuser mit nur einem Standort geben analog der Qb-R den Wert „00“ an. Die Angabe der Betriebsstätte (BSNR) entfällt in der Sollstatistik, wird aber in der QS-Dokumentation als Kann-Feld weitergeführt. Ergänzende Auswertungen auf Grundlage der BSNR sind damit weiterhin möglich, sofern die Daten vom Krankenhaus entsprechend gepflegt werden. Für Krankenhäuser mit mehreren Standorten ist die differenzierte Dokumentation des Standortes im Rahmen der externen stationären Qualitätssicherung verpflichtend. Um einen korrekten Datenimport zu gewährleisten muss die GQH in diesen Fällen im Vorfeld informiert werden.

Nach Ablauf der Abgabefrist für die QS-Daten, der Risikostatistik und der Sollstatistik für ein Verfahrensjahr (28.02. des Folgejahres) werden die QS-Daten der Kliniken ausgewertet. Bei auffälligen Ergebnissen wird seitens GQH mit der betroffenen Klinik / Klinikabteilung ein Strukturierter Dialog eingeleitet.


Erstellung und Versand des regulären CSV-Exports

Erstellung und Versand des regulären XML-Exports

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