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Stichprobenverfahren

 

Für das Stichprobenverfahren in der Datenvalidierung werden von der Bundesgeschäftsstelle jedes Jahr per Los maximal drei Leistungsbereich ausgewählt. Für jedes Bundesland werden dann 5 % der teilnehmenden Krankenhäuser sowie bis zu 20 Fälle je Krankenhaus in einem Zufallsverfahren gezogen. Aus dem Datensatz der ausgewählten Leistungsbereiche wird ein Teil der Datenfelder für die Zweiterhebung bestimmt und nach Einsicht in die Patientenakte vor Ort in einem EDV-basierten Erfassungstool dokumentiert.

Anschließend erfolgt direkt im Krankenhaus ein Abgleich mit den zugehörigen Feldern des Qualitätssicherungsdatensatzes, so dass eine Bewertung der Dokumentationsqualität zeitnah möglich ist. Abweichende Feldinhalte werden besprochen und gemeinsam mit den für die Dokumentation verantwortlichen Mitarbeitern der Klinik analysiert. Im abschließend erstellten Protokoll werden die wesentlichsten Aspekte der Validierung festgehalten.

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