Geburtshilfe
Die Qualitätssicherung in der Geburtshilfe ist die am längsten etablierte Qualitätssicherungsmaßnahme in Hessen. Dieses Projekt umfaßt die Dokumentation aller stationären Geburten unter Einbeziehung der Aspekte von Schwangerenvorsorge sowie Morbidität der Neugeborenen und Mütter. Seit vielen Jahren werden die erhobenen Daten zur Qualitätsverbesserung in den Kliniken und zu epidemiologischen und wissenschaftlichen Fragestellungen verwendet. Insgesamt umfaßt der hessisches Datenpool geburtshilfliche Daten seit 1985.
Historie
| 1980 | Einführung als Pilotprojekt in einigen hessischen Kliniken Projektbetreuung durch die Kassenärztliche Vereinigung Hessen |
| 1985 |
Ausweitung auf weitere hessische Einrichtungen bei freiwilliger Teilnahme |
| 1990 |
Einführung des überarbeiteten Erhebungsbogens und Verpflichtung zur Teilnahme |
| 1997 |
Übernahme der Projektbetreuung durch die GQH |
| 2000 |
Jubiläumsveranstaltung "20 Jahre Qualitätssicherung in der Geburtshilfe" |
| 2001 |
Bundesweite Einführung des überarbeiteten Datensatzes und damit verbundene Verpflichtung zur EDV-Dokumentation Durchführung der ersten hessischen Regionalveranstaltung |
| 2002 |
Beginn der Sanktionierung nicht dokumentierter Fälle |
| 2011 |
Jubiläumsveranstaltung: "30 Jahre Qualitätssicherung in Hessen" |
Last modified 31.01.2012 12:11 Uhr
