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Follow-up-Verfahren nach QSKH-Richtlinie

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Ab dem 01.01.2011 wird ein Follow-up-Verfahren für die Leistungsbereiche Endoprothetische Operationen an Hüfte (17/2 und 17/3) und Knie (17/5 und 17/7)  sowie für Geburtshilfe und Neonatologie (16/1 und NEO) eingeführt. In diesem Verfahren, das als Testphase für die geplante sektorübergreifende Qualitätssicherung dient, werden unterschiedliche Behandlungsepisoden anhand von Patientenpseudonymen miteinander verknüpft.

Da bei Erhebung von Patientenidentifikationsdaten (PID-Felder) zum Zwecke der Qualitätssicherung die betroffenen Patienten durch das Krankenhaus informiert werden müssen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) spezielle Merkblätter erstellt, welche (Link zur Patienteninformation) ab dem 01.01.2011 den betreffenden Patienten ausgehändigt werden sollen.

Weitere Information zum Follow-up-Verfahren nach QSKH-Richtlinie finden Sie auf den Seiten des AQUA-Institutes.


Erstellung und Versand des XML-Exports

Merkblatt des AQUA-Institutes zu den Follow-up-Verfahren

Häufig gestellte Fragen zum Follow-up-Verfahren

Öffentlicher Schlüssel für den Probebetrieb

 


 



Last modified 30.04.2012 21:20 Uhr
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